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Donnerstag, 16. Juli 2015

NIH♡N 2015 - Vinyl Dschungel Shibuya

Montag, 6. April 2015

Malie möchte heute gerne zum One Piece Themenpark und danach nach Roppongi, ich nicht. Also beschließen wir nach langer Diskussion, dass Malie einfach alleine los fährt, und wir uns später irgendwo anders treffen. Außerdem brauche ich auch mal etwas Zeit für mich, ich will in aller Ruhe mit guter Musik durch Tokyo spazieren und meine Seele baumeln lassen. Ich will alles rund um mich aufsaugen, damit ich zurück in Österreich mit jedem der gehörten Songs etwas Schönes verbinde, ein Stückchen Tokyo zum Mitnehmen also. Als ich aus dem Fenster sehe traue ich meinen Augen kaum, das Wetter ist endlich wieder gut! Total happy mache ich mich auf den Weg in Richtung Hamamatsucho Station, aber eigentlich will ich mich nicht beeilen, und so halte ich kurz vorm Zojo-ji an und erkunde die Gegend. Die Kirschblüten beginnen bereits, von den Bäumen zu fallen, und im Sonnenschein sehen sie aus wie Schneeflocken. Für einen kurzen Moment werde ich melancholisch - ich will nicht daran denken, dass wir in drei Tagen schon wieder abreisen. An diesem Tag findet irgendeine Zeremonie statt und unzählige Mönche queren meinen Weg. Meine Laune steigt äquivalent zu den Temperaturen. Nach einem Mango Frappuccino mache ich mich auf den Weg nach Asakusa, ich freue mich unheimlich! Ich steige an der Tawaramachi Station aus und laufe bis zum Senso-ji.







Zwar ist Malie bereits am vereinbarten Treffpunkt, aber ich trödle etwas rum, denn ich habe das wirklich dringend gebraucht. Nicht, dass wir gestritten hätten, aber ein wenig allein sein nach so vielen Tagen zusammen tut auch manchmal gut. Malie findet mich nicht, und so gehe ich ihr entgegen. Sie schickt mir ein Foto und schreibt "i bin do - kumst du her?" dazu. Was sie nicht merkt ist, dass ich auf dem Foto drauf bin und eigentlich schon direkt vor ihr stehe xD (Anmerkung: wie ich mich auf diese Verpeiltheit von dir freue, wenn's im November wieder los geht ^^)
Gemeinsam laufen wir durch das Tempelgelände und genießen die Sonnenstrahlen - es ist wahnsinnig schön hier. Wir versuchen uns an Omikukuji und mir wird mal wieder die schlechteste Zukunft überhaupt vorhergesagt -.-

Diesmal verschone ich euch (fast) mit Fotos vom Senso-ji und meiner geliebten Pagode, ich zeig euch lieber mal, wie es rund herum in Asakusa aussieht :)












Langsam machen wir uns auf den Weg in Richtung Shibuya, denn ich muss noch ein Geschenk für meinen Freund finden. Oder besser gesagt den Laden, in dem es ein etwaiges Geschenk für meinen Freund geben könnte. Unterwegs google ich, wie bereits den lieben langen Tag lang, nach Musikläden, denn mein Freund hat mal was von japanischen Schallplatten geredet, und dass die so besonders wären. Hätte ich mal besser aufgepasst, dann hätte ich auch gewusst, was er sich da genau vorstellt... In Shibuya angekommen klappern wir alle Musikläden ab, die am Weg liegen. Den, den wir eigentlich suchen, finden wir nicht - aber dafür verlaufen wir uns in eine wunderschöne Gegend, und spazieren durch die Gassen. Irgendwann kommen wir an einem anderen Musikladen an, und ich frage dort einfach nach, wo ich Schallplatten herbekomme. Der Staff schreibt eine Adresse auf einen Zettel und meint, dass ich dort bestimmt fündig werde. Schnell die Adresse in Google eintippen und los geht's. Malie liefere ich inzwischen im Mugiwara Store ab und ich mache mich auf den Weg. Google Maps sagt mit unendlich viele Male, dass ich richtig bin, aber irgendwie wirkt der Eingang nicht öffentlich. Da ich ohnehin nur ein unwissender Gaijin bin, überwinde ich mich irgendwann doch, und gehe in das Haus rein. Mit der Rolltreppe fahre ich ein paar Stöcke nach oben und ta-da, hier stehe ich nun, vor Shibuyas größtem Plattenladen. Ich sehe mich eine Zeit lang um und versuche, mir einen Überblick zu schaffen. Aber erfolglos. Ich verschiebe den ganzen Spaß auf morgen und kehre nach einer halben Stunde wieder zu Malie zurück.






Nachdem wir noch gemütlich durch die Straßen Shibuyas laufen, kehren wir erneut in unserem, nun schon beinahe, Stammlokal ein, um eine große Portion Ramen zu verdrücken. Unsere Geschmacksnerven sind befriedigt und unsere Mägen voll, also auf in's Hotel und den Abend noch mit ein paar Bierchen ausklingen lassen :)

Erkenntnis des Tages
Shibuya bietet eine Vielzahl an guten Musikläden. Die meisten davon sind aber sehr versteckt, und man muss sich einfach trauen, auch Gebäude zu betreten, die nicht so aussehen, als wären sie für die Öffentlichkeit zugänglich.

Frage des Tages
Warum müssen wir so bald schon wieder nach Hause? :(


Mittwoch, 24. Juni 2015

NIH♡N 2015 - von Möpsen, Maids und Mangas

Samstag, 4.April 2015

Achtung, einige der Inhalte sind für Leser unter 18 Jahren nicht geeignet.
Das juckt euch wahrscheinlich kaum und ihr werdet trotzdem weiterlesen, falls ihr noch nicht so alt seid, aber ich hab euch zumindest darauf hingewiesen ^^ Manga-Boobies incoming!

Nachdem mir der Weg bis zur Hamamatsucho Station viel zu lange vorkommt, wollen wir will ich heute herausfinden, ob es auch einen kürzeren gibt. So machen wir uns gemütlich auf den Weg, erkunden unsere Hood, und laufen in die Richtung, die uns richtig vorkommt. Irgendwann stehen wir am Wasser, die Yamanote Station ist nirgendwo zu sehen und wir sind offensichtlich falsch. Wir haben uns verlaufen, und zwar so arg, dass wir ohne Google Maps garantiert nicht mehr zurück gefunden hätten xD Nachdem wir die letzten 1,5 Stunden also sehr sinnvoll genutzt haben, machen wir uns nun auf den Weg mach Akihabara, und kommen nach nur wenigen Stationen dort an.


lost in Minato-ku...
Nach einer Zigarette in der mir bereits bekannten Smoking Area gehen wir los - durch die Unterführung und rein in die "Akihabara Electrical Town". Malies Augen hättet ihr sehen sollen, sie gleichen denen eines kleinen Kindes an Heiligabend. Egal wie oft ich schon hier war, dieser Teil von Tokyo flasht mich immer wieder aufs Neue. Es ist wahnsinnig laut und schrill hier, das alles ist so unwirklich. Freizügige Manga Figuren an den Häusern, ein Sex Shop mitten am Weg, hier und dort eine Maid... Verrückt, einfach nur verrückt! Vielleicht kann sich der ein oder andere noch an meinen unabsichtlichen Besuch im Sex Shop von 2013 erinnern, wenn nicht, dann könnt ihr das alles HIER nachlesen. Damals hatte ich gedacht, dass hier Perücken und Maid Kleider verkauft werden - in der fünften Etage bin ich dann, nachdem ich nichts von beidem gefunden hatte, umgekehrt. Diesmal sind Malie und ich bis hoch in den sechsten Stock gegangen und siehe da, Wigs und Maid Kleider so weit das Auge reicht! Etwas aufreizender und knapper als in anderen Stores zwar, aber für uns völlig okay. Wir dürfen die Sachen sogar probieren! Der Herr an der Kasse packt unsere Einkäufe in eine Tüte, diese stellt er dann in eine braune Papiertasche, damit niemand draußen sieht, wo wir eingekauft haben - genial! Wir erkunden natürlich auch die anderen Stockwerke und wissen meistens gar nicht, was das alles für Sachen sind, aber vielleicht wollen wir das auch gar nicht xD Wir sind jedenfalls nicht die einzigen Touristen, die sich hierhin verirrt haben.










Danach steuern wir einen mehrstöckigen Club Sega an, denn solange die Haare noch gut aussehen, müssen Puris gemacht werden! Bei vielen Puri Anbietern kann man Cosplays ausleihen und sich vor Ort umziehen, so wie wir das bereits gestern in Yokohama gemacht haben. Wir entscheiden uns aber dafür, unsere neuen Errungenschaften aus dem Sex Shop anzuziehen und gehen in die Umkleiden. In diesem Club Sega gibt es sogar eine "Girls only area", die, welch Überraschung, nicht von Männern betreten werden darf. Als wir nach all dem Styling an einem geeigneten Puri Automaten ankommen, sehe ich vorsichtig unter dem Vorhang durch. Da keine Füße zu erkennen sind, öffne ich den Vorhang ein Stück und BÄM XD da hat wohl jemand die girls only area missachtet und jo xD natürlich ziehe ich den Vorhang schnell wieder zu und drehe mich zu Malie um. Oh Mann, die Maschine hat sogar Fotos gemacht - wer will den solche, äh, intimen Puris haben? Und ich will nicht wissen, wie die dann aussehen xD Mensch Kinder, das war ganz schön awkward! Aber wahrscheinlich war die Situation für das Pärchen noch viel peinlicher als für uns. Wie auch immer xD





Nach diesem interessanten Puri-Vorfall, und nachdem wir endlich auch selbst welche gemacht haben, gehen wir in Richtung Manga Store. Ich entlasse Malie in ein siebenstöckiges Gebäude aus ihren wildesten Fantasien und vertreibe mir die Zeit, wer hätt's gedacht, bei Starbucks und in der Smoking Area. Irgendwann schreibt mir Malie auf WhatsApp, dass ich doch bitte kommen solle, weil sie gerne in den Hentai Stock möchte, aber sich alleine nicht traut xD Ich eile ihr zu Hilfe und wir gehen hoch. Da sind wir 22 & 23 Jahre alt, aber bei gezeichneten Brüsten werden wir beide rot und fangen an zu kichern. Bin ich froh, dass Malie in gewissen Situationen genauso unreif ist wie ich ^^









Malie möchte unbedingt mal ein Maid Café von innen sehen, und so machen wir uns auf den Weg zu Maidreamin. Da war ich bereits im vorigen Jahr und ich weiß also, was auf uns zukommen wird. Als wir rein kommen, läuft gerade die Show, die dieses Mal nicht so cool ist, wie damals. Wahrscheinlich weil der Song nicht von AKB48 ist xD Wir werden zu einem Tisch gebeten und eine der Maids kommt zu uns her. Sie bringt uns eine elektrische Kerze und labert irgendwas von wegen Zauberei und Prinzessinnen. Wir sollen gemeinsam von drei runter zählen, und wow, als wir bei eins angekommen sind leuchtet die Kerze plötzlich auf, die Maid applaudiert, wir sind verwirrt. Ja, das war halt unsere Zauberkraft, wie uns gesagt wird. Nachdem wir nicht vor haben, unser gesamtes Geld hier drinnen zu verschleudern, bestellen wir nur ein Glas Umeshu, denn das ist auch schon teuer genug. Da kommt außerdem noch die Tischgebühr für eine Stunde hinzu und das läppert sich dann schon ordentlich. Wir sehen uns eigentlich nur im Café um, analysieren die Gäste, und sind erleichtert, als wir sehen, dass all die anderen Touristen genau so verwirrt zu sein scheinen wie wir. Ein älterer, betrunkener Japaner betritt das Café und die Maids rufen ihm zu. Nach längerer Beobachtung stellt sich heraus, dass der Herr hier Stammkunde ist, und die Maids schon genau wissen, was er bestellt. Sie kennen sogar seinen Namen O.o Jedem das seine, ohne Frage, aber es schockiert mich trotzdem, dass es Leute gibt, die hier häufiger rein kommen. Merken die nicht, dass es der Job der Maids ist, kawaii/hot/freundlich zu sein, oder stören die sich nicht dran? Malie und ich sind uns zum Glück einig, wir finden das alles so erzwungen und gehen zur Kasse, noch bevor die Stunde um ist.


Nachdem unsere Mägen mittlerweile auch schon ordentlich knurren machen wir uns auf den Weg zurück ins Hotel. Wir haben vor, unterwegs etwas zu essen, da ohnehin viele Restaurants auf dem Weg liegen. Als wir von draußen unentschlossen auf die Speisekarte blicken bittet uns ein Mann herein. Er öffnet die Schiebetür und wir trauen uns gar nicht mehr, nicht einzutreten. Best decision so far! Wie schon gestern müssen wir auch heute an einem Automaten das gewünschte Gericht bestellen. Immer diese Qual der Wahl, vor allem wenn man nichts versteht und einfach nach Gefühl wählen muss. Wir drücken einfach irgendwas und nehmen Platz, wird schon schmecken. Das Restaurant bietet Platz für maximal 10 Gäste, an der Theke entlang sind Sitzplätze und um die Ecke noch ein kleiner Tisch. Richtig Japanisch einfach, saucool! Nach nicht einmal zehn Minuten wird unser Essen serviert - die Portionen sind riesig und die Suppe sieht wahnsinnig lecker aus. Wie überall kann man noch nachwürzen, mit Knoblauch und Pfeffer peppe ich das ganze noch etwas auf und ahhhh, ich glaub ich hab noch nie etwas soooo tolles gegessen! Malie schubst ihre Scheibe Rindfleisch in meine Schüssel und holt sich dafür mein Ei - guter Deal. Meine Portion ist ziemlich scharf, Malies eher neutral. Wir essen so lange, bis wir fast platzen. Der Inhaber winkt uns noch einmal zu und wir brechen auf in Richtung Hotel.



Erkenntnis des Tages
Japanische Männer tragen Handtaschen. Das klingt vielleicht erstmal nicht so außergewöhnlich, auch in Europa gibt es Männer-Handtaschen zum Umhängen, nicht wahr? Aber die meisten Japaner, die wir sehen, tragen wirkliche Handtaschen. HANDTASCHEN. Erst dachten wir, dass die die Tasche ihrer Frau/Freundin halten, aber wir wurden eines Besseren belehrt. Klar, Handtaschen sind super praktisch und mir tun Männer wirklich in vielen Fällen leid, dass sie keine tragen können, weil's einfach hierzulande nicht "in" ist. Aber es sieht einfach doof gewöhnungsbedürftig aus, wenn unzählige Salarymen jeden Alters mit einer LV unterm Arm an dir vorbeilaufen XD

Frage des Tages
Warum zum Teufel sind wir nicht früher in dieses Ramen Restaurant gegangen, WARUM??????





Samstag, 31. Mai 2014

Tokyo Diary - Weirdos vs. Kimonos

Sonntag, 18.05.2014

Von der Rundreise habe ich immer noch in Erinnerung, dass der Sonntag der beste Tag sein soll, um Harajuku in seiner grenzenlosen Verrücktheit zu erleben - daher gibt es keine Diskussion darüber, welchen Stadtteil wir uns heute ansehen.
Zuvor fahren wir noch aus igendeinem Grund nach Shibuya, liegt ja am Weg, kann man nicht oft genug sehen.
Eine sehr gute Entscheidung, denn heute findet irgendein Fest statt.
Leider kann mir auch Reina nicht sagen, um was es sich da genau handelt, es ist aber wunderschön anzusehen.
Einige Straßen sind abgesperrt und hunderte, wenn nicht tausende Japaner führen in kleinen Grüppchen traditionelle Tänze zu japanischer Musik auf.
Ich bin so begeistert, dass ich das ganze Spektakel erstmal eine halbe Stunde lang filme und viele Fotos mache.
Es ist so schön zu sehen, dass in Japan sowohl alte als auch junge Leute an der Kultur interessiert sind, und gemeinsam solche Feste feiern - so etwas gibt es bei uns nicht, zumindest nicht so häufig, denn die Jugend hierzulande ist nicht wirklich an unserer Kultur interessiert, auch ich nicht - sehr schade eigentlich.
Umso schöner finde ich es, den Leuten hier einfach zuzusehen und mich von deren guter Laune anstecken zu lassen.







Nach einem Mango Frappuccino bei Starbucks (probiert den! Der ist so lecker!) fahren wir mit der Yamanote Line zur Harajuku Station.
Zuerst will ich in den Yoyogi Park, denn nach der Takeshita Dori werde ich zu kaputt für gemütliche Spaziergänge sein.
Irgendwie hab ich was verpasst, denn meiner Erinnerung nach sind sonntags doch immer Cosplayer auf der Brücke zum Park anzutreffen?!
Dass die da im Dezember bei 0°C nicht rumhocken verstehe ich, aber auch dieses Mal sehe ich niemanden - gibt es das mittlerweile nicht mehr? Klärt mich bitte auf wenn ihr bescheid wisst!

Mein Freund hat bereits nach den ersten Metern einen Faible für japanische Damen im Kimono entwickelt und bittet jede höflich und auf Japanisch um ein Foto, die meisten verstehen gar nicht warum.
Der Park ist so schön - trotz der vielen Touristen ist es erstaunlich ruhig und ich mache unzählige Fotos von den wunderschönen, alten Bäumen, die es Zuhause nicht gibt.
Auch diesmal beeindruckt mich der Meiji Schrein eher wenig, aber ich beobachte einfach die Leute, die in der riesigen Anlage herumspazieren.









random shot - betender Japaner



Nach etwa einer Stunde machen wir uns wieder auf den Rückweg - jetzt geht's auf die Takeshita Dori, where kawaiiness was born!
Ich finde kein Adjektiv, das dieser Straße gerecht wird, sowas kann man nicht in Worte fassen - es ist einfach zu einzigartig.
Zwar gibt es nur wenige Dinge, die ich persönlich dort kaufen würde bzw. kaufe, aber durch die Läden zu gehen und sich anzusehen, was es da alles so gibt, ist genial.
So viele freaky Leute, die mein Septum und/oder Tattoo kawaii finden, so viele Menschenmassen, die man gar nicht mehr als unangenehm empfindet, wenn man sich einmal mittendrin befindet.
Nach ein paar kleineren Einkäufen stoßen wir auf eine Döner Bude - mitten in Tokyo!
Ein westlich aussehender Typ, der in der Schlange steht, quatscht uns auf Englisch an und erzählt uns, dass er aus Deutschland kommt.
Der gute alte Döner - bringt alles was Deutsch spricht überall auf der Welt zusammen ;)
Wir unterhalten uns einige Zeit lang und gehen wieder getrennte Wege.

sieht aus, als hätte er die alle geraucht

Harajuku Station



die Takeshita Dori vom Body Line Shop aus gesehen



Nach drei Stunden auf der Takeshita Dori sind wir ziemlich fertig.
Ein paar Sachen hab ich dann doch gekauft, man kann halt einfach nicht widerstehen, wenn alles so niedlich und rosa ist.
Wenn mir dann auch noch ein Schild sagt, dass das ein tolles Souvenir wäre, dann hüpft es schon fast von selbst zur Kassa und wartet, bis ich bezahle.
Die Japaner wissen einfach, wie man Leute zum Kauf bewegt, und bei mir zieht deren Masche wohl wirklich ziemlich gut T__T





Wir gönnen uns noch einen Starbucks auf der Dachterrasse des Tokyu Plaza Omotesando und fahren zurück ins Hotel, um die ersten Postkarten zu schreiben.
Bereits jetzt weiß ich, dass dieses Mal alles anders ist...